Der Nussknacker - Das Russische Nationalballett aus Moskau

Traumhaftes Wintermärchen für die ganze  

Weimarhalle
Unesco-Platz 1
99423 Weimar

Tickets from €42.00
Concessions available

Event organiser: agenda production, Fährallee 43, 12527 Berlin, Deutschland

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Nussknacker
Traumhaftes Weihnachtsballett für die ganze Familie

Musik: P. I. Tschaikowsky
Libretto: nach M. Petipa
Konzeption: R.Wachsmann

Der Nussknacker führt in längst vergangene Zeiten. Die fantastische Geschichte, die auf den literarischen Vorlagen von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas d. Ä. basiert, beginnt an einem kalten Weihnachtsabend im winterlichen St. Petersburg. Von ihrem geheimnisvollen Patenonkel Herr Drosselmeier bekommt die kleine Marie einen Nussknacker geschenkt. Später am Abend erwacht die vermeintlich plumpe Holzpuppe zum Leben. Der Nussknacker eröffnet Marie eine farbenfrohe Traumwelt, in der ein angriffslustiger Mausekönig, eine zauberhafte Zuckerfee und viele andere fantastische Geschöpfe auf die beiden warten. Dieser Klassiker ist ein fantasievolles und überbordendes Fest, das auch die Tanzkunst ferner Länder zelebriert.
Das Libretto des „Nussknackers“ basiert auf dem Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ von E. T. A. Hoffmann. Dieses, für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung. Der nach üblichen Kategorien nicht gerade umfangreiche (nur zwei Akte), als Puppenballett für Kinder konzipierte „Nussknacker“ wurde auf Grund der Bedeutung und des Reichtums seines Inhalts sowie seiner neuen Form zum Vorboten für viele Erscheinungen des russischen Balletttheaters am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky das Märchen vom „Nussknacker und Mäusekönig“, des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem „Dornröschen“ - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser „Nussknacker“ - Geschichte ein Ballett zu machen.

Im „Nussknacker“ findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des „Schreckens“ und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892-ein Jahr vor seinem Tod- uraufgeführten „Nussknacker“ hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

Jede Szene wird durch eine begleitende Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung mühelos folgen können.
Für Groß und Klein ist es eine willkommene Chance, die einzigartige Perfektion des Balletts zu erleben und mühelos den Zugang zur zauberhaften Welt des Balletts zu finden.
„Traumhafter Nussknacker... Und wenn dann solche Werke von klassischer Schönheit von erstklassigen Ensembles, wie dem russischen Nationalballett interpretiert werden, dann steht einem perfekten Erlebnis nichts mehr im Weg…
So ging nach eineinhalb Stunden eine Reise in eine traumverlorene Welt zu Ende, hoffentlich werden Menschen noch in einhundert Jahren so etwas traumhaftes, wie diesen „Nussknacker“ sehen…“ (Main Echo)

„Balletterlebnis der Spitzenklasse... Der Nussknacker übertraf alle Erwartungen – Standing Ovations für das Russische Nationalballett in der ausverkauften Alten Mälzerei…
… und höchstem technischen Können, gepaart mit unglaublicher Spiel- bzw. Tanzfreude verstand es das „Corps de ballet“, sein zahlreich erschienenes Publikum zu verzaubern. Höchste Perfektion und eindrucksvolle Ästhetik verbinden sich zu einem Balletterlebnis der Spitzenklasse. Standing Ovations für die Höchstleistungen aller Tänzerinnen und Tänzer sowie rote Rosen für Marina sind die logische Folge für diesen Ballettabend voller grazil dargebotener Perfektion“
(Rhein-Neckar-Zeitung)

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Weimarhalle
UNESCO-Platz 1
99423 Weimar
Germany
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In Deutschlands erster Kulturstadt Europas ist mit der Weimarhalle eines der modernsten Kongresszentren des Landes entstanden. Dank der guten Akustik, der modernen Architektur und der Multifunktionalität sind hier aber nicht nur Messen und Kongresse möglich, sondern auch klassische Konzerte der Extraklasse.

1999 wurde das congress centrum neue weimarhalle eröffnet, als Ersatz für den Vorgängerbau von 1930. Das mit den neuen Gebäuden ein würdiger Nachfolger errichtet wurde, wird spätestens dann deutlich, wenn man sieht, wie das Kongresszentrum mit dem angrenzenden Park verbunden wurde. Durch Glasfronten und Terrassen wurde ein architektonisches Gesamtkonzept geschaffen, das sogar mit dem amerikanischen Architekturpreis ausgezeichnet worden ist. Mit dem umfassenden Raumangebot ist hier wirklich für jede Veranstaltung das Passende zu finden: Der kleine Saal für 240 Personen und der große Saal mit Platz für 1.200 Besucher werden ergänzt von zahlreichen Konferenz- und Seminarräumen, die allesamt mit dem Neuesten an Technik ausgestattet sind.

Als Klassikerstadt und Heimat von Liszt, Schiller, Thomas Mann oder Strauss ist Weimar natürlich besonders prädestiniert für klassische Konzerte. Neben den zahlreichen Tagungen ist das congress centrum neue weimarhalle deswegen auch zu einer der wichtigsten Kulturbühnen des Landes geworden. Sinfoniekonzerte, das Kunstfest und regelmäßige Konzerte ungezählter Spitzenmusiker oder der Staatskapelle Weimar sichern der modernen Halle einen festen Platz in der Kulturlandschaft der Region.