New Composers’ Ensemble

Mary Wiegold, Ben Voce, Mitglieder der Barenboim-Said Akademie  

Konzerthaus Berlin - Werner-Otto-Saal
Gendarmenmarkt
10117 Berlin

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Event organiser: concerts PAMPLONA concert management UG (haftungsbeschränkt), Johannistisch 34, 14532 Kleinmachnow, Deutschland

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Junge Menschen bis 28 erhalten eine Ermäßigung. Bitte zeigen Sie am Einlass unaufgefordert einen Altersnachweis.

Mitglieder des Club Pamplona erhalten eine Ermäßigung von 20% auf den Normalpreis. Bitte zeigen Sie am Einlass unaufgefordert Ihren Mitgliedsausweis vor.
Weitere Informationen zum Club Pamplona unter: www.cpamplonacm.com/club

Menschen mit Schwerbehinderung erhalten eine Ermäßigung von 40%, ihre Begleitperson von 100%. Dazu wählen Sie im Buchungsprozess den entsprechenden Preis aus. Die Begleitperson kann ausschließlich zusammen mit dem für Schwerbehinderte ermäßigten Ticket gebucht werden.
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„Europe’s most innovative chamber group”
(David Sefton, Royal Festival Hall London)


Das „Composers’ Ensemble” wurde 1989 von der berühmten Sopranistin Mary Wiegold und dem Komponisten John Woolrich gegründet. Das Ensemble besteht aus einer Sopranstimme, zwei Klarinetten, einer Viola, einem Violoncello und einem Kontrabass.

Während ihrer zehnjährigen Konzerttätigkeit brachte das Ensemble über 200 Werke von bedeutenden Komponisten wie Adès, Widmann und Sir Harrison Birtwistle zur Uraufführung. Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit entstanden außerdem Aufnahmen bei NMC; die Einspielungen wurden europaweit auch im Radio gesendet, u.a. auf BBC. Das Ensemble trat regelmäßig bei Festivals wie dem Aldeburgh Festival und den BBC Proms auf.

Im letzten Jahr entschieden sich Mary Wiegold und ihr Sohn Ben Voce das Ensemble mit Musikern der Barenboim-Said Akademie in Berlin wieder zum Leben zu erwecken – unter dem Namen „The New Composers’ Ensemble“. Dabei wollen sie neben dem bestehenden Repertoire auch neue Werke zur Uraufführung bringen.

Mit solch einer vielseitigen und mobilen Besetzung kann das Ensemble auch in unkonventionelleren Konzertorten wie Kunstgalerien oder an öffentlichen Plätzen auftreten und so die Musik mit anderen künstlerischen Medien verbinden.

Die Mitglieder fühlen sich in der Renaissancemusik und der Popmusik gleichermaßen zu Hause; von Woolrichs Instrumentalarrangements der Renaissancemusik zu Adès Arrangements von Madness Popsongs. Auf diese Weise möchte Ben Voce, die ZuhörerInnen bei den Konzerten mit verschiedenen Klangerlebnissen bereichern.

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// Besetzung //

Mary Wiegold, Sopran
Ben Voce, Dirigent
Mitglieder der Barenboim-Said Akademie

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// Programm //

François Couperin
Les Baricades Mistérieuses / Arrangement von Thomas Adès

Colin Matthews
Cantata on the Death of Antony

David Bedford
Even Now

Jörg Widmann
Three Rilke Fragments

John Woolrich
The Turkish Mouse

Guillem Palomar
Clown in the Moon

Domenico Scarlatti
Fandango / Arrangement von John Woolrich


- Pause -


Johannes Brahms
Ophelia-Lieder WoO 22 / Arrangement von John Woolrich

John Dowland
Galliard to Lachrima P 46 / Arrangement von John Woolrich

Harrison Birtwistle
Ophelia Songs

John Dowland
Complaint P 43

Harrison Birtwistle
White and Light

John Dowland
Lachrimae antiquae Pavan P 15

Simon Bainbridge
A Song from Michelangelo

Judith Weir
The Romance of Count Arnaldos

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Foto: © cPAMPLONAcm / Jakob Tillmann

Location

Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Gendarmenmarkt 2
10117 Berlin
Germany
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Am Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Berlins, steht mit dem Konzerthaus eines der Meisterwerke klassizistischer Baukunst in Deutschland. Doch nicht nur von außen bietet das Gebäude viel Sehenswertes, noch mehr findet man in seinem Inneren. In den stilvoll eleganten Räumen bietet das Konzerthaus ein facettenreiches Programm, das von Alter bis zu Neuer Musik reicht und spezielle Angebote für jede Altersklasse bereithält.

Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.

Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.